Liebe Leserinnen und Leser,

nichts ist mächtiger als eine Idee, deren Zeit gekommen ist, behauptete einst der französische Schriftsteller Victor Hugo. Doch das bedeutet gleichzeitig auch: Eine Idee kann noch so gut sein – wenn ihre Zeit noch nicht gekommen ist, hat sie keine Chance. Häufig vergehen Jahrzehnte, manchmal sogar Jahrhunderte, bis die Menschen die wahre Genialität einer Idee erkennen. Offenbar gehört die Anonymität zur Tragik vieler einfallsreicher Köpfe. Vielleicht hat Kreativität auch deshalb eine fast magische Anziehungskraft.

„Gute Einfälle“, behauptete einst der deutsche Dichter Gotthold Ephraim Lessing, „sind Geschenke des Glücks.“ Sie entstehen aus unerwarteten Begegnungen mit anderen Menschen oder mit Dingen, die einem plötzlich eine neue Perspektive eröffnen. Im Englischen gibt es dafür den schönen Begriff „Serendipity“.

Von solch zufälligen Entdeckungen handelt dieser Newsletter. Manche werden Ihnen banal vorkommen, andere bahnbrechend. Allen gemein ist, dass sie uns zuversichtlich stimmen. Langfristig setzt sich das Gute, Kluge, Mutige, Neue durch – auch wenn die Erfinder selbst das zu Lebzeiten häufig noch nicht erleben konnten.

Letztlich geht es in dem Newsletter also um das, was alle unternehmerisch denkenden Menschen umtreibt: Innovation.

Herzlich,
Ihre Miriam Meckel
Chefredakteurin WirtschaftsWoche


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