Liebe Leserinnen und Leser,

Serendipity [serenˈdipiti], das schöne englische Wort beschreibt den glücklichen Zufall, durch den sich entdecken lässt, wonach man gar nicht gesucht hat. Erfunden hat das Wort der englische Historiker Horace Walpole (1717-1797). In einem Brief an einen Freund berichtete er von dem persischen Märchen über „die drei Prinzen von Serendip“, die den glücklichen Zufall zu nutzen wussten. Sie waren die ersten, die Signale aus der Zukunft auch im Lärm der Gegenwart entschlüsseln konnten. Jeden Sonntag bekommen Sie auch von mir einen kleinen Brief mit drei Gedankenupdates, die aus zufälliger Entdeckung und Verknüpfung entstanden sind. Los geht’s!

Herzlich,
Ihre Miriam Meckel
Chefredakteurin WirtschaftsWoche


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